Bauherrenmodell

Bei Veranlagungen stehen aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage Sicherheit und Wertbeständigkeit im Vordergrund. Es ist daher ein klarer Trend zu Sachwerten feststellbar. Dazu zählen auch Immobilien, die seit Generationen als Anlageform einen hohen Stellenwert haben.

Ob Wien, Graz, Linz, Salzburg oder Innsbruck, wir haben das passende Bauherrenmodell bzw. Neubauherrenmodell für SIE.

Als Partner der ifa AG, dem Marktführer in Österreich, beraten wir Sie sehr gerne zum Thema Bauherrenmodell.

Was ist das Bauherrenmodell?

Unter Bauherrenmodell versteht man in der Immobilienwirtschaft eine zivilrechtliche Gestaltungsform zur Ausnutzung von Steuervorteilen, bei der sich die Bauherren zwecks Errichtung und Finanzierung einer Wohnimmobilie in einer Bauherrengemeinschaft zusammenschließen.

Beteiligungen an Wohnimmobilien in innerstädtischen Lagen sind eine ideale Vorsorgemöglichkeit. Als Bauherrenmodell konzipiert, bewirken sie objektbezogene Förderungen und beachtliche steuerliche Effekte.

Funktionsweise

Bevor näher auf die Vor- und Nachteile, sowie steuerliche Regelungen des Bauherrenmodells eingegangen wird, soll zunächst die allgemeine Funktionsweise des Investments beschrieben werden.

Grundsätzlich schließen sich bei der klassischen Variante des Bauherrenmodelles verschiedene Personen zu einer Miteigentümergemeinschaft zusammen, um eine bestehende Immobilie zu erwerben bzw. zu errichten und anschließend die Wohnungen wertgesichert zu vermieten.

Das Bauherrenmodell bietet eine sichere und vor allem wertgesicherte Form der Immobilienveranlagung bei gleichzeitiger Nutzung von Förderungen und steuerlichen Vorteilen.

Neubauherrenmodell

Seit 2009 gibt es zusätzlich zum klassischen Bauherrenmodell auch das Neubauherrenmodell.

Bei dieser Veranlagungsform werden unter gewissen Voraussetzungen Abbruch/Neubau-Objekte gefördert. Das klassische Bauherrenmodell hingegen, basiert auf bestehenden Altbauten. Die Investition in ein Neubauherrenmodell bedeutet, sich zu einer Miteigentümergemeinschaft zusammenzuschließen und gemeinsam mit anderen Investoren in eine neu zu errichtende Immobilie zu investieren. Die dadurch entstandenen Wohnungen bewirken wertgesicherte Einnahmen.

Neben einer optimalen Grundrissplanung und energieeffizienter Bauweise profitiert der Investor von Landesförderungen sowie beschleunigten Abschreibungsmöglichkeiten.

 

Rahmenbedingungen

In Wien, aber auch in Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck ist der Bedarf an zusätzlichem Wohnraum enorm. Wien hat derzeit zirka 1,8 Mio. Einwohner, bis zum Jahr 2050 werden es 2,2 Mio. sein. Im Rahmen der Stadtentwicklung wurden Zielgebiete definiert, in denen ein „städtebaulicher Missstand“ beseitigt und dadurch zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Projekte in den Zielgebieten als „Bauherrenmodell“ eingestuft, wobei deren volkswirtschaftliche Bedeutung beachtlich ist:

Die Vorteile aller Bauherrenmodelle

Das (Neu)-Bauherrenmodell bietet viel Sicherheit und eine Vielzahl an Vorteilen, sowohl steuerlich, als auch für Ihre Zukunft:

  • Immobilienbesitz – eine krisensichere Kapitalanlage
  • Schaffung von bleibenden Werten
  • Maximale Sicherheit durch persönliche Grundbuchseintragung
  • Hohe objektbezogene Förderungen, unabhängig von
    der persönlichen Einkommenssituation
  • Das Bauherrenmodell berechtigt zum Vorsteuerabzug
  • Sofortabschreibung der Werbungskosten
  • Geringer Eigenkapitaleinsatz
  • Reduktion der Einkommensteuer über 15 Jahre
    durch verkürzte Abschreibung
  • Inflationsschutz durch indexierte Mieteinnahmen
  • Risikominimierung durch gemeinsame Vermietung – Mietenpool
  • Vermietungsgrad aktuell über 98%
  • Arbeitsfreies Zusatzeinkommen wertgesichert
  • Individuelle Finanzierungsgestaltung
  • Professionelles Immobilienmanagement

 

Was ist ein Mietenpool?

Eine Mieteinnahmegemeinschaft, auch Mietpool oder Mietenpool genannt, ist ein Zusammenschluss von Immobilieneigentümern, um Vermietungsrisiken, insbesondere das Leerstandsrisiko, gemeinsam zu tragen.

Bei einem Mietenpool fließen alle Mieteinnahmen direkt in einen gemeinsamen Pool. Aus diesem werden die Zahlungen an die einzelnen Gesellschafter der Gemeinschaft meist unterjährig gepuffert, um konstantere Auszahlungshöhen zu erzielen.

 

Risiken der Bauherrenmodelle

  • Änderung der Markt- und Gesetzeslage (z.B.: Wohnungsnachfrage, steuerliche Änderungen)
  • Förderungsrisiken (z.B.: Höhe der Förderung, Bearbeitungsdauer)
  • Immobilienspezifische Risiken (z.B.: Vermietungsrisiko)
  • Risiken aus dem Werkvertrag (z.B.: Boden- u. Deckenrisiko,
    statisches Risiko, behördliche Auflagen)
  • Finanzierungsrisiken (z.B.: Veränderung des Zinsniveaus,
    längere Bauphase)
  • Erhöhung der Nachschussleistungen während der Finanzierungsphase
  • Verschiebungen des steuerlichen Jahresergebnisses
    durch Verzögerungen in der Bauphase

Umsetzung

Die ifa AG hat sich seit der Firmengründung im Jahr 1978 zum Pionier und Kompetenzpartner im Bereich der Entwicklung und Vermittlung von Immobilienveranlagungen etabliert.

Die gesamte Organisation, Planung und Entwicklung übernimmt die ifa AG, die bei Bauherrenmodellen seit vielen Jahren Marktführer ist und innerhalb von 40 Jahren über 450 Projekte mit zirka 15.000 Wohnungen realisiert hat.

Immobilienmanagement

Als langjähriger Vertriebspartner der ifa AG kann Ihnen Bloom Vermögensentwicklung GmbH interessante und lukrative Projekte in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck anbieten.

Durch die Erfahrung kann Bloom Sie ideal beraten und ein für Sie abgestimmtes Bauherrenmodell anbieten.

Die ifa AG sorgt von der Bauphase bis zur Ertragsphase für eine optimale Abwicklung, sodass der Anleger keinen Arbeitsaufwand hat.

  • Standortanalyse und Objektauswahl
  • Wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Konzeption
  • Laufende Überwachung der Planung und Bauausführung
  • Wirtschaftliche Abwicklung und Betreuung
  • Erstellung individueller, persönlicher Finanzierungskonzepte
  • Vermietung und Verwaltung der Immobilie

Varianten

  1. Der Investor bringt 4 Jahre hintereinander seine Eigenkapitaltranchen ein. Darüber hinaus gibt es noch Fremdkapital, welches Großteils durch die Mieteinnahmen getilgt wird.
  2. „Barzeichnung“: Zeichnung durch Einmalzahlung, ohne Fremdkapital. Dadurch erhält der Anleger die Mieterlöse bereits ab Fertigstellung des Objektes ausbezahlt.

 

Auf welche Zielgruppe zielt das Bauherrenmodell ab?

Für ein Bauherrenmodell kommt jeder in Frage, der die beiden Kriterien Lebensalter und steuerpflichtiges Einkommen erfüllt.

Variante 1 (Eigenkapital in 4 Jahrestranchen, Rest Fremdkapital):

  • Lebensalter bis ca. 65 Jahre,
  • Steuerpflichtiges Jahreseinkommen ab ca. € 50.000,- für ein „Kleines BHM“,
  • Steuerpflichtiges Jahreseinkommen ab ca. € 150.000,- für ein „Großes BHM“.

 

Variante 2 (Einmalzahlung ohne Fremdkapital):

  • In jedem Lebensalter möglich,
  • Keine Einkommenskriterien

 

Arten des Bauherrenmodells

Das Bauherrenmodell unterscheidet sich in ein „kleines“ und ein „großes“ Modell.

Kleines Bauherrenmodell:

  • Bis zu 25 Miteigentümer
  • Steuerliches Ergebnis im 1. Jahr ca. 100% der ersten EK-Tranche
  • Eigenkapital ab ca. € 12.000,-
  • Anzahl der Anteile nach Wunsch des Anlegers

 

Großes Bauherrenmodell:

  • Max. 5 Miteigentümer
  • Steuerliches Ergebnis im 1. Jahr ca. 160% der ersten EK-Tranche
  • Eigenkapital ab zirka € 40.000,- p.a. (4x)
  • Anzahl der Anteile nach Wunsch des Anlegers

ifa AG

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