Vorteile

Bei der klassischen Variante des Bauherrenmodelles schließen sich verschiedene Personen zusammen, die eine bestehende Immobilie erwerben und damit eine Miteigentümerschaft gründen.

Ziel des Zusammenschlusses ist es, grundbücherliches Eigentum zu schaffen und damit Rendite zu erwirtschaften.

Man spricht von einem Neubauherrenmodell, wenn das Haus komplett neu errichtet wird.

Vorsteuerabzug

Weil die Investorengemeinschaft als Unternehmen auftritt, ist sie zum Vorsteuerabzug berechtigt. Das ist vor allem beim Neubau äußerst rentabel, da die Mehrwertsteuer etwa für Handwerker oder Bauunternehmen entfällt.

Risikominimierung

Anstatt sein Eigenkapital in eine einzige Immobilie zu investieren, kann es der Anleger auf mehrere Modelle aufteilen.

Durch den seit vielen Jahren bei IFA-Bauherrenmodellen vorhandenen hohen Vermietungsgrad von ca. 97% und den zusätzlichen Mietenpool erzielt der Investor sichere Mieteinahmen.

Kein Aufwand

Die Investorengemeinschaft kümmert sich nicht selbst um Bau, Planung und wirtschaftliche Gesamtabwicklung, sondern beauftragt die IFA mit der Umsetzung. Der Anleger hat selbst keinen Arbeits- bzw. Zeitaufwand.

Abschreibung

Die Abschreibung der Investitionen ist im Vergleich zu einer Wohnung deutlich schneller. So wird pro Jahr 1/15 der Bau- und Baunebenkosten abgeschrieben, dies bedeutet im Idealfall steuerfreie Mieteinnahmen in den ersten 15 Jahren.

Förderung

Typische Bauherrenmodelle bieten den Vorteil einer Landesförderung, was für stabile Rendite sorgt, obwohl hier gleichzeitig günstigere Mieten vorgeschrieben sind.

Grundbucheintrag

Ein Bauherrenmodell bietet durch die Eintragung ins Grundbuch für das Investment ein Maximum an Sicherheit.

Aktuelle Bauherrenmodelle